Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette (SBM-1)
Im Geschäftsjahr 2025 zählte die NORMA Group zu den internationalen Markt- und Technologieführern für hochentwickelte und standardisierte Verbindungs- und Fluid-Handling-Technologie sowie Wassermanagement-Lösungen10. Mit ihren 24 Produktionsstandorten und zahlreichen Vertriebsniederlassungen verfügt die Gruppe über ein globales Netzwerk, über das sie mehr als 10.000 Kunden in über 100 Ländern mit über 40.000 Produkten und Lösungen beliefert. Darüber hinaus befindet sich eine Aufschlüsselung der Belegschaft nach Regionen im Abschnitt BELEGSCHAFT NACH REGIONEN.
Die Vision der NORMA Group „We join forces to provide superior solutions for a sustainable future.“ reflektiert die Verankerung von Nachhaltigkeit in der eigenen Strategie. Diese Vision unterstreicht das Bestreben, gemeinsam an innovativen und nachhaltigen Lösungen für eine zukunftsfähige Welt zu arbeiten. Außerdem verfolgt die NORMA Group die Mission “Driven by passionate collaboration and global excellence, we add value as the reliable partner for mission-critical solutions in Industry Applications, Water Management, Mobility & New energy.” Mehrere Kernelemente der Mission reflektieren, dass Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil der strategischen 10 Abweichend von den Angaben im finanziellen Bericht nach IFRS, ist nach Vorgaben der ESRS nicht gesondert über die Gesellschaften aus dem Wassermanagement zu berichten.
Ausrichtung ist: So steht „Passionate collaboration“ für den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen zu Kollegen und Geschäftspartnern. Unter „Global excellence“ versteht die NORMA Group die Förderung von Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. „Mission-critical solutions“ fokussieren aktuelle globale Megatrends, wie beispielsweise Ressourcenknappheit und Klimawandel in den für die NORMA Group relevanten Märkten. Mit „Add value“ unterstützt das Unternehmen die nachhaltige Transformation und als „Reliable partner“ verpflichtet es sich zu Compliance und guter Unternehmensführung, was Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil der strategischen Ausrichtung zeigt.
Die NORMA Group verfolgt einzelne themenspezifische Nachhaltigkeitsziele, die sich aus den Analysen mit relevanten Stakeholdern und dem festgelegten Ambitionsniveau ergeben. Die themenspezifischen Nachhaltigkeitsziele werden, soweit vorhanden, in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben. Derzeit gibt es keine Nachhaltigkeitsziele im Zusammenhang mit den Produkten, Dienstleistungen oder Kundengruppen der NORMA Group.
Innerhalb der Bewertung von Nachhaltigkeitsthemen werden auch die an uns gestellten Anforderungen unserer wichtigsten Stakeholder innerhalb ausgewählter ESG-Ratings berücksichtigt. Die NORMA Group strebt hier eine kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse an (freiwillige Angabe nach ESRS 1.114):
Die Wertschöpfungskette
Kern des Geschäftsmodells der NORMA Group ist es, sich schnell und flexibel an die sich ändernden Kundenanforderungen sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Die zielgerichtete Ausbildung wie auch die Entwicklung der Beschäftigten sowie die Einbindung ihrer Potenziale sind dabei die entscheidenden Schlüssel zu Innovationskraft und Unternehmenserfolg. Eine detaillierte Beschreibung des Geschäftsmodells findet sich im Kapitel GESCHÄFTSMODELL. Dort werden die Inputfaktoren wie Rohstoffe, Technologie und Human Resources beschrieben, das Zusammenspiel der Weiterverarbeitung erläutert, und es werden die resultierenden Produkte sowie deren Nutzen für Kunden, Investoren und andere Interessenträger aufgezeigt.
Zentrale Bausteine der Wertschöpfungskette der NORMA Group sind Human Resources, d. h. Mitarbeitende der NORMA Group selbst, sowie Beschäftigte vor- oder nachgelagerter Unternehmen. Die NORMA Group berücksichtigt die wichtigsten Wertschöpfungsketten in ihrer Geschäftstätigkeit: In der vorgelagerten Wertschöpfungskette werden hierzu Beschäftigte der direkten Lieferanten der NORMA Group betrachtet. Besonders relevant sind Lieferantengruppen unter anderem aus dem Bereich Stahl- und Metallkomponenten sowie Granulate und Kunststoffe. Weitere Erläuterungen hierzu finden sich im Kapitel EINKAUF UND LIEFERANTENMANAGEMENT. In der nachgelagerten Wertschöpfungskette werden Kunden, Verbraucher und Endnutzer betrachtet. Besonders relevant sind Kundengruppen in den SBUs Mobility & New Energy wie auch Industry Applications. Beschäftigte im Eigenbetrieb umfassen sowohl die Mitarbeitenden der NORMA Group als auch Mitarbeitende der Dienstleister, die Tätigkeiten auf dem Betriebsgelände ausführen. Zudem werden betroffene Gemeinden und Kommunen, insbesondere jene in der Nähe der Produktionsstandorte, berücksichtigt. Durch diese Betrachtung möchte die NORMA Group gewährleisten, dass nachhaltige Prinzipien entlang dieser Teile der Wertschöpfungskette integriert und umgesetzt werden und alle relevanten Stakeholder analysiert werden.
Interessen und Standpunkte der Stakeholder (SBM-2)
Die NORMA Group versteht sich als transparentes und offenes Unternehmen und verfolgt einen stakeholderorientierten Ansatz. Sie sucht gezielt den Austausch mit internen und externen Stakeholdern. Dazu gehören unter anderem Experten und lokale Stakeholder. So möchte die NORMA Group den kontinuierlichen Dialog mit relevanten Stakeholdern sicherstellen und einen proaktiven Verbesserungsprozess im Rahmen ihres Nachhaltigkeitsengagements fördern. Dieser findet in der gesamten Gruppe Anwendung.
Zu den wichtigsten Stakeholdern der NORMA Group zählen die Beschäftigten, Kunden, Lieferanten, Aktionäre und Finanzmarktakteure sowie Experten aus Medien, Wissenschaft und Politik. Des Weiteren führt die NORMA Group regelmäßig innerhalb des Geschäftsjahres den Austausch mit zivilgesellschaftlichen Gruppen wie NGOs. Auch mit Verbänden, Gewerkschaften, Analysten, Gemeinden in Standortnähe sowie Personen aus Wissenschaft und Politik steht die NORMA Group in Kontakt. Das Unternehmen sieht es als Teil seiner verantwortungsvollen Unternehmensführung, die Interessen der Stakeholder und die Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit auf die Anspruchsgruppen transparent zu machen und in geeigneter Form die wesentlichen Entscheidungen einfließen zu lassen. Insbesondere bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens sowie bei der Identifizierung wesentlicher Zukunftsthemen für die NORMA Group ist ein offener Umgang mit den Erwartungen der Stakeholder wichtig. Hierzu wurde in der Wesentlichkeitsanalyse nach den ESRS die Sicht der Stakeholder betrachtet. Hier wurden ausgewählte interne Experten für die jeweiligen ESG-Themen (z. B. QEHS-Fachabteilung für Umwelt, Gesundheit, Arbeitsschutz und Qualität) herangezogen, um Auswirkungen, Risiken und Chancen zu umwelt- und gesellschaftlich relevanten Themen zu identifizieren und bewerten. [S1-SBM-2-12] Als zentrale Interessengruppe spielen die Interessen, Standpunkte und Rechte der eigenen Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Geschäftsmodells und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Die Unternehmenskultur der NORMA Group soll sowohl Vertrauen bei Stakeholdern schaffen und die Mitarbeiterbindung fördern als auch die Reputation stärken, um damit nachhaltiges Wachstum und langfristigen Unternehmenserfolg zu erzielen. Dies ist ein Kernbestandteil der Unternehmensvision „Join Forces“. Besonders betont werden dabei die Unternehmenswerte, die die grundlegenden Überzeugungen der NORMA Group widerspiegeln und als Kompass für das Handeln gelten. Die Arbeitsbedingungen sowie Grundwerte wie Vielfalt, Integration und die uneingeschränkte Achtung der Menschenrechte, die fest in der Unternehmensphilosophie verankert sind, bilden das Fundament für langfristigen Erfolg und Nachhaltigkeit. Ein kontinuierlicher Dialog mit den Mitarbeitenden ist von Bedeutung für den Erfolg; er prägt sowohl das Geschäftsmodell als auch die strategische Ausrichtung. Durch eine Vielzahl lokaler und globaler Initiativen, wie beispielsweise den regelmäßig stattfindenden Fortschrittsbericht inklusive Q&A Meetings durch den Vorstand, findet ein kontinuierlicher Austausch statt.
Des Weiteren ist sich die NORMA Group der Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten auf die Arbeitskräfte entlang der gesamten Wertschöpfungskette bewusst. Die Arbeitskräfte in den vorgelagerten Prozessen werden als eine zentrale Interessengruppe betrachtet, die maßgeblich von den Unternehmensaktivitäten beeinflusst werden können. Die Lieferanten der NORMA Group, die den Supplier Code of Conduct unterschreiben, d. h. insbesondere die bevorzugten Lieferanten, verpflichten sich zur Achtung und Wahrung der Menschenrechte.
Zusätzlich führen das Management und die Investor-Relations-Verantwortlichen ganzjährig Gespräche mit institutionellen Investoren, Finanzanalysten und Privataktionären. Der Anspruch des Unternehmens ist dabei eine stetige, transparente und verlässliche Kommunikation mit privaten und institutionellen Investoren. Zu den klassischen Kommunikationsformaten gehören einerseits die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtbestandteile, wie etwa Quartalsmitteilungen, Halbjahres- und Jahresberichte, Investorenpräsentationen sowie -mitteilungen. Damit informiert das Unternehmen seine Anteilseigner regelmäßig innerhalb des Geschäftsjahres über die strategische und geschäftliche Konzernentwicklung. Andererseits konzentriert sich das Investor-Relations-Team der NORMA Group darauf, das digitale Informationsangebot auszuweiten, zum Beispiel durch den Online-Geschäftsbericht, um neue, adressatengerechte Kommunikationsformate bereitzustellen.
Die NORMA Group beteiligte die verschiedenen internen und externen Stakeholder bei der Ermittlung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse. Weitere Informationen dazu sind im Kapitel ERMITTLUNG DER WESENTLICHEN AUSWIRKUNGEN, RISIKEN UND CHANCEN (IRO-1) zu finden.
Die Management- und Aufsichtsorgane der NORMA Group werden über die Ansichten und Interessen von Stakeholdern, die von unseren nachhaltigkeitsbezogenen Auswirkungen betroffen sind, informiert durch ausgewählte interne und externe Formate. Innerhalb des Programms „Sustainability Management @ NORMA Group“ wird alle sechs Wochen im Rahmen des Lenkungsausschusses an die CFO und die Vorgesetzten der relevanten Fachbereiche berichtet. Darüber hinaus wurde bereits in der Vergangenheit jährlich ein Corporate-Responsibility-Bericht veröffentlicht.
Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell (SBM-3)
Die NORMA Group hat im Geschäftsjahr 2025, dem zweiten freiwilligen Anwendungsjahr der CSRD, die initial durchgeführte Wesentlichkeitsanalyse aktualisiert und im Detail überprüft, um wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen zu ermitteln. Die Durchführung dieser Analyse wird in Kapitel ERMITTLUNG DER WESENTLICHEN AUSWIRKUNGEN, RISIKEN UND CHANCEN (IRO-1) zur Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen beschrieben. Die NORMA Group ist sich der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen bewusst, die ihre Geschäftstätigkeiten auf Umwelt, Menschen und Wirtschaft haben kann. Derzeit ist ersichtlich, dass die wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen sowohl kurzfristig als auch langfristige erhebliche Bedeutung für die nachhaltige Geschäftsentwicklung der NORMA Group haben.
Für die identifizierten wesentlichen Risiken sowie Chancen ergibt sich im Geschäftsjahr kein wesentlicher, tatsächlicher finanzieller Effekt auf die Finanzlage, Ertragslage und Zahlungsströme der NORMA Group. Es ist jedoch ersichtlich, dass die wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen sowohl kurzfristig als auch mittelfristig erhebliche Bedeutung für die nachhaltige Geschäftsentwicklung der NORMA Group haben. Weitere Angaben zu den wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit der Strategie und dem Geschäftsmodell sind in den Themenkapiteln zu finden.
Die wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen, die im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse identifiziert wurden, sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
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Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen
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Einordnung
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Zeithorizont
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Wertschöpfungskette
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Auswirkungen, Risiken und Chancen
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Auswirkung, Chance, Risiko
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kurzfristig
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mittelfristig
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langfristig
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vorgelagert
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eigene Aktivitäten
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nachgelagert
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Klimawandel (ESRS E1)
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Produkte und Lösungen führen zu Einsparungen von Emissionen in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen
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Positive Auswirkung
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Emissionen von Treibhausgasen in der eigenen Produktion (Scope 1 + 2)
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Negative Auswirkung
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Emissionen von Treibhausgasen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3)
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Negative Auswirkung
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Energieverbrauch in der gesamten Wertschöpfungskette
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Negative Auswirkung
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Risiko durch Extremwetterereignisse/physische Klimarisiken
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Risiko
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Risiko durch steigende Kosten für CO2e-Preis und CBAM-Implikationen
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Risiko
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Risiko durch externe Anforderungen zur Transparenz über CO2e-Emissionen und deren Reduktionen (PCF-Anforderungen)
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Risiko
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Wasserressourcen (ESRS E3)
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Wasserverbrauch in den eigenen Produktionsprozessen
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Negative Auswirkung
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Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft (ESRS E5)
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Hoher Einsatz von Materialien und Primärrohstoffen
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Negative Auswirkung
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Erzeugung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle
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Negative Auswirkung
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Eigene Belegschaft (ESRS S1)
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Beitrag zur Mitbestimmung und Stärkung der Mitarbeitendenrechte sowie sozialer Gerechtigkeit durch Betriebsräte und Tarifverträgen
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Positive Auswirkung
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Schulungen und Entwicklungsprogramme zur Mitarbeiterbindung und Erhöhung der Motivation und Steigerung der Fähigkeiten
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Positive Auswirkung
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Förderung einer vielfältigen und diversen Belegschaft zur Förderung von Chancengleichheit und eines inklusiveren Miteinanders
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Positive Auswirkung
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☐
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Beschäftigungsunsicherheiten durch Marktverwerfungen
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Negative Auswirkung
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Auftreten arbeitsbedingter Unfälle
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Negative Auswirkung
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Intransparenz über Gehaltsstrukturen zwischen Männern und Frauen
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Negative Auswirkung
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Risiko durch das Auftreten arbeitsbedingter Unfälle
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Risiko
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Risiko durch Nichtachtung arbeits- und menschenrechtsbezogener Rechte
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Risiko
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Risiko durch Nichtnachbesetzung kritischer Positionen
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Risiko
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☐
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Arbeitskräfte direkter Zulieferer (ESRS S2)
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Intransparenz über die Achtung arbeits- und menschenrechtsbezogener Rechte in der vorgelagerten Wertschöpfungskette
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Negative Auswirkung
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☐
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Risiko durch die Verletzung arbeits- und menschenrechtsbezogener Rechte in der vorgelagerten Wertschöpfungskette
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Risiko
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Unternehmensführung (ESRS G1)
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Starke Unternehmenskultur als Chance für Kosteneinsparungen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg durch höhere Mitarbeiterbindung und gesteigerte Produktivität
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Chance
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Risiko durch Korruptions- und Bestechungsvorkommnisse
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Risiko
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Unternehmensführung (ESRS G1)
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Risiko durch Auftragseinbuße durch Nichterfüllung der TISAX-Anforderungen von Kunden
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Risiko
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☐
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☐
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Risiko durch unbeabsichtigte Veröffentlichung schützenswerter Informationen
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Risiko
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Unternehmensspezifisch: Produktqualität
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Konstant hohe Produktqualität als Chance, Kundenzufriedenheit und -treue nachhaltig zu stärken und wirtschaftlich erfolgreich zu sein
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Chance
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☐
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Legende
Diese Inhalte sind Teil des nichtfinanziellen Konzernberichts und unterlagen einer gesonderten Prüfung mit begrenzter Sicherheit („limited assurance“).