Im 1. Quartal 2026 verzeichnete die NORMA Group Konzernumsatzerlöse in Höhe von EUR 208,6 Mio., die um 5,7 % unterhalb des Vorjahresquartals lagen. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf negative Währungseffekte sowie eine zurückhaltende Nachfrage in für die NORMA Group wesentlichen Kundenindustrien zurückzuführen. Das bereinigte EBIT betrug EUR 6,3 Mio. und die bereinigte EBIT-Marge erreichte in den ersten drei Monaten 2026 3,0 % – eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal (Q1 2025: -0,1 %). Ursächlich für die deutliche Margenverbesserung war im Wesentlichen ein geringerer Materialaufwand. Der operative Netto-Cashflow belief sich im 1. Quartal 2026 auf EUR -19,7 Mio. und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr verschlechtert (Q1 2025: EUR 3,1 Mio.). Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf Einmaleffekte aus dem aufgegebenem Water-Management-Geschäft zurückzuführen. Ohne diese Einmaleffekte hätte der operative Netto-Cashflow leicht über Vorjahresniveau gelegen.

Das Geschäft der NORMA Group hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 in einem anspruchsvollen Umfeld insgesamt erwartungsgemäß entwickelt. Der Vorstand hält unverändert an der am 31. März 2026 bekannt gegebenen Prognose für das Gesamtjahr 2026 fest. PROGNOSE FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2026

Legende

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