Die nachfolgenden Informationen zur Nettoliquidität bzw. den Nettofinanzschulden beziehen sich sowohl auf den fortzuführenden als auch auf den aufgegebenen Geschäftsbereich und werden aggregiert dargestellt.

Die Nettoliquidität lag zum 31. März 2026 bei EUR 446,5 Mio. nach einer Nettoverschuldung von EUR 316,1 Mio. zum Jahresende 2025, was einem Rückgang um -245,5 % bzw. EUR 753,4 Mio. entspricht. Grund dafür waren die Nettomittelzuflüsse aus der Summe der Mittelabflüsse aus der betrieblichen Tätigkeit in Höhe von EUR 15,9 Mio. und den Nettozahlungsmittelzuflüssen aus Investitionstätigkeit in Höhe von EUR 757,1 Mio., die die Nettoeinzahlung aus der Veräußerung eines aufgegebenen Geschäftsbereichs beinhalten.

Gegenläufig erhöhten die laufenden Zinsaufwendungen sowie Zugänge im Bereich der Nutzungsrechte die Nettoverschuldung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026. Zahlungsmittelneutrale Nettowährungseffekte auf die Finanzverbindlichkeiten und die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente hatten zum 31. März 2026 einen reduzierenden Effekt auf die Nettoverschuldung.

Die Nettoliquidität/Nettoverschuldung der NORMA Group stellen sich wie folgt dar:

Nettoliquidität/Nettoverschuldung

31. März 2026

31. Dez. 2025

66.618

359.334

617

2.148

22.085

39.534

8.954

9.637

98.274

410.653

544.747

94.555

-446.473

316.098

Legende

Diese Inhalte sind Teil des nichtfinanziellen Konzernberichts und unterlagen einer gesonderten Prüfung mit begrenzter Sicherheit („limited assurance“).