Der Materialaufwand summierte sich in den ersten drei Monaten 2026 auf EUR 91,2 Mio. und lag damit deutlich unter dem entsprechenden Vorjahreswert (Q1 2025: EUR 97,9 Mio.). Dies entspricht einem Rückgang von 6,9 %. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf einen günstigeren Produktmix sowie gesunkene Preise bei ausgewählten für die NORMA Group relevanten Rohstoffen sowie Energiekosten zurückzuführen. Darüber hinaus wirkte sich das geringere Umsatzvolumen im Berichtszeitraum reduzierend auf den Materialaufwand aus. Die Materialeinsatzquote – definiert als Verhältnis des Materialaufwands zum Umsatz – lag in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 43,7 % und damit unter dem Vorjahreswert (Q1 2025: 44,3 %). Die Materialeinsatzquote im Verhältnis zur Gesamtleistung (Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderungen und der anderen aktivierten Eigenleistungen) betrug im 1. Quartal 2026 43,6 % (Q1 2025: 44,9 %). Der im 1. Quartal 2026 erfolgte Bestandsaufbau an fertigen und unfertigen Erzeugnissen von EUR 0,4 Mio. (Q1 2025: Bestandsabbau in Höhe von EUR 3,8 Mio.) wirkte belastend auf die Materialeinsatzquote, jedoch im geringeren Umfang als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Legende

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