Im 1. Quartal 2026 summierten sich die Konzernumsatzerlöse der NORMA Group auf EUR 208,6 Mio. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (Q1 2025: EUR 221,2 Mio.) ergibt sich daraus ein Rückgang um 5,7 %. Darin enthalten sind vor allem negative Wechselkurseinflüsse in Höhe von -4,4 %, die mit dem US-Dollar und dem Chinesischen Renminbi in Verbindung stehen. Bereinigt um diese Währungseffekte verzeichnete die NORMA Group in den ersten drei Monaten 2025 einen Umsatzrückgang in Höhe von lediglich 1,3 %.

Diese Entwicklung auf Gruppenebene spiegelte sich in den Regionalsegmenten Amerika und EMEA wider. Dabei fiel der Umsatzrückgang in der Region EMEA bedingt durch eine anhaltend schwache Nachfrage seitens der europäischen Automobilindustrie im 1. Quartal 2026 am deutlichsten aus. In der Region Amerika waren die negativen Währungseffekte ausgeprägt; organisch ging der Umsatz hier nur leicht zurück. Die Region Asien-Pazifik zeigte aufgrund guter Nachfrage aus China ein positives organisches Wachstum, das aber die belastenden Währungseffekte nicht kompensieren konnte. Sowohl der Bereich Mobility & New Energy als auch das Geschäft im Bereich Industry Applications zeigte in der Region ein positives organisches Wachstum.

Legende

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