Im Zeitraum Januar bis März 2026 lag der Umsatz (Außenumsatzerlöse) in der Region EMEA bei EUR 114,2 Mio. und unterschritt damit den Vorjahreswert (Q1 2025: EUR 117,5 Mio.) um 2,9 %. Währungseffekte hatten einen dämpfenden Einfluss in Höhe von -0,8 %.

Im Bereich Industry Applications lagen die Umsätze in der Region EMEA im Zeitraum Januar bis März 2026 bei EUR 33,2 Mio. (Q1 2025: EUR 32,1 Mio.) und damit 3,2 % über dem Wert im entsprechenden Vorjahresquartal. Bei Mobility & New Energy erreichten die Erlöse EUR 81,0 Mio. (Q1 2025: EUR 85,4 Mio.) und blieben damit um 5,1 % hinter dem Vorjahresquartal zurück. Höhere Volumina bei Industry Applications wurden durch geringere Mengen im Bereich Mobility & New Energy kompensiert. Die Preise konnten in beiden Bereichen gegenüber dem Vorjahresquartal leicht angehoben werden. Der Anteil der Region EMEA am Konzernumsatz lag im 1. Quartal 2026 bei 55 % (Q1 2025: 53 %).

Das bereinigte EBIT in der Region EMEA im aktuellen Berichtszeitraum stieg deutlich gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal (Q1 2026: EUR 3,7 Mio.; Q1 2025: EUR -1,9 Mio.). Die bereinigte EBIT-Marge belief sich auf 3,0 % (Q1 2025: -1,6 %). Ursächlich für diese Verbesserung im 1. Quartal 2026 war vor allem der Wegfall der letztjährigen Zusatzaufwendungen aus der zu Jahresbeginn 2025 begonnenen Implementierung eines ERP-Systems am Standort in Maintal. Sie umfassten seinerzeit im Wesentlichen Kosten für Sonderfrachten und  -schichten sowie für IT- und Beratungsleistungen. Ursächlich hierfür waren systembedingte Verzögerungen innerhalb der logistischen Warenentnahme und -abfertigung.

Die Investitionen in der Region EMEA betrugen im 1. Quartal 2026 EUR 2,6 Mio. (Q1 2025: EUR 3,2 Mio.). Sie betrafen vorrangig den Standort in Deutschland.

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